Hühnereinstreu von Tierisch Trommler hält Stall und Legenester trocken, hygienisch und frei von Schädlingen. Die saugstarke Einstreu aus Leinstroh und Rapsstroh bindet Feuchtigkeit und Ammoniak deutlich besser als herkömmliches Langstroh. Ideal für Hobbyhalter, Legebetriebe und Geflügelzüchter – in Kleingebinden oder auf Palette mit deutschlandweiter Lieferung erhältlich.

7,64 € / 20 kg
inkl. 7 % MwSt.
zzgl. Speditionskosten
Produkt enthält: 21 kg
Zum Produkt
8,05 € / 20 kg
inkl. 7 % MwSt.
zzgl. Speditionskosten
Produkt enthält: 21 kg
Zum Produkt
8,25 € / 20 kg
inkl. 7 % MwSt.
zzgl. Speditionskosten
Produkt enthält: 21 kg
Zum Produkt
8,45 € / 20 kg
inkl. 7 % MwSt.
zzgl. Speditionskosten
Produkt enthält: 21 kg
Zum ProduktDie Einstreu im Hühnerstall hat direkten Einfluss auf die Gesundheit der Tiere, die Legeleistung und die Stallhygiene. Feuchte, schlecht saugende Einstreu fördert Parasitenbefall, Bumblefoot (Ballenabszesse) und Atemwegserkrankungen durch Ammoniakdämpfe. Eine hochwertige Hühnereinstreu muss daher schnell Feuchtigkeit aufnehmen, Ammoniak binden und das Scharren ermöglichen.
Tierisch Trommler bietet zwei Einstreutypen für Hühner und Geflügel an: JOPACK Leinstroh (Premium, 4× saugfähig) und STROHFIX Raps (extrem saugstark, weiche Struktur). Beide Produkte werden gehäckselt und entstaubt in Norddeutschland produziert.
| Eigenschaft | JOPACK Leinstroh | STROHFIX Raps |
| Saugfähigkeit | 4× höher als Weizenstroh | 3× höher als Weizenstroh |
| Ammoniakbindung | Sehr gut | Ausgezeichnet |
| Struktur | Weich, fein | Weich, faserig |
| Legenester | Sehr gut geeignet | Gut geeignet |
| Scharren möglich | Ja | Ja |
Für Legenester eignet sich besonders JOPACK Leinstroh: Die weiche, faserige Struktur bietet den Hennen ein angenehmes Nest und hält die Eier sauber und trocken. Für den Stallboden empfehlen wir STROHFIX Raps, das durch seine extreme Saugkraft die Feuchtigkeit im gesamten Stallbereich zuverlässig bindet und Ammoniakgerüche deutlich reduziert.
Beide Einstreuarten lassen sich nach dem Ausmisten als Wirtschaftsdünger verwenden oder in der Biogasanlage verwerten. Das macht sie sowohl ökologisch als auch ökonomisch attraktiv für Geflügelhalter jeder Größe.
Hobbyhalter mit wenigen Hühnern bestellen bei Tierisch Trommler bequem einzelne Ballen. Geflügelhöfe und Legebetriebe profitieren von Palettenbestellungen mit Mengenrabatt und deutschlandweiter Lieferung per Spedition. Die gehäckselte Struktur ermöglicht ein schnelles, gleichmäßiges Einstreuen – auch in großen Stallflächen.
Für Legenester empfehlen wir JOPACK Leinstroh. Die weiche, faserige Struktur polstert die Eier optimal, hält das Nest trocken und minimiert die Verschmutzung der Eierschalen.
Bei Verwendung von hochsaugfähiger Leinstroh- oder Rapsstroh-Einstreu empfehlen wir einen vollständigen Wechsel alle 2–4 Wochen, je nach Besatzdichte. Feuchte Stellen sollten regelmäßig nachgestreut oder entfernt werden.
Trockene Einstreu reduziert das Milbenrisiko deutlich, da die Rote Vogelmilbe feuchte Umgebungen bevorzugt. Hochsaugfähige Einstreu wie Leinstroh oder Rapsstroh hält den Stall trockener und erschwert die Vermehrung von Parasiten.
Ja. Alle Einstreu-Produkte von Tierisch Trommler bestehen aus natürlichen, unbehandelten Pflanzenfasern und sind für die Bio-Geflügelhaltung einsetzbar. Bitte prüfen Sie die Anforderungen Ihres Bio-Verbands im Einzelfall.
Alle Preise inkl. der gesetzlichen MwSt.
| Cookie | Dauer | Beschreibung |
|---|---|---|
| cookielawinfo-checkbox-analytics | 11 months | This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Analytics". |
| cookielawinfo-checkbox-functional | 11 months | The cookie is set by GDPR cookie consent to record the user consent for the cookies in the category "Functional". |
| cookielawinfo-checkbox-necessary | 11 months | This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookies is used to store the user consent for the cookies in the category "Necessary". |
| cookielawinfo-checkbox-others | 11 months | This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Other. |
| cookielawinfo-checkbox-performance | 11 months | This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Performance". |
| viewed_cookie_policy | 11 months | The cookie is set by the GDPR Cookie Consent plugin and is used to store whether or not user has consented to the use of cookies. It does not store any personal data. |
Verwendet werden organische und mineralische Materialien, meist kostengünstige landwirtschaftliche oder industrielle Nebenprodukte oder preiswerte Rohstoffe. Zu den traditionellen und weit verbreiteten Materialien zählen (Getreide-)Stroh, Holzspäne aus Harthölzern (wie Buchen oder Espen) und aus Weichhölzern (wie Kiefern und Zedern) sowie Sand. Weitere organische Materialien für Tiereinstreu sind Hartgräser von Streuwiesen, Schäben aus der Hanf- und Flachsproduktion sowie Maisspindelgranulat aus der Verarbeitung von Maisspindeln.
Vor der Einführung des Mineraldüngers war die Streugewinnung ein wichtiger Bestandteil der bäuerlichen Ökonomie. Sie diente nicht nur zur Einstreu in Stallungen, sondern war nach diesem Gebrauch versetzt mit tierischen Kot und Urin als Mist der einzig zur Verfügung stehende Dünger. Streuwiesen wurden bewusst angelegt und die meist hochwüchsigen Stauden im Herbst gemäht, in Heidegebieten wurde das Heidekraut abgeplaggt. Die Gewinnung von Streu aus Niederforsten war ebenso wie die Verwendung des Strohs oder der Flachsfasern keine bloße Nebennutzung. Aus diesem Grunde sind die alten Getreidesorten hochwüchsig, während die neuen Züchtungen kleinwüchsig sind. Mit zunehmender Industrialisierung wurden auch deren Abfallprodukte wie z. B. Papier verwendet.
Bei der Auswahl spielen vor allem die Größe und Art der Haustiere eine Rolle. Wichtige Materialeigenschaften sind die Aufnahmefähigkeit der Einstreu für Flüssigkeiten, die Geruchsbindung, die Lauf- und Liegeeigenschaften für die Haustiere, die möglichst geringe Staubentwicklung, die Eigenschaften in Bezug auf Fäulnis, Schimmelbildung und Schädlingsbesiedelung. Die Möglichkeiten zur Entsorgung beziehungsweise Weiternutzung – in der Regel gemeinsam mit den Tierausscheidungen als Wirtschaftsdünger, bei Kleintieren in Haushalten teilweise auch als Bioabfall – sind ebenfalls entscheidend für die Materialwahl.
Bei der Großtierhaltung, vor allem bei Rindern, Pferden und Schweinen in landwirtschaftlichen Betrieben, kommt vor allem Stroh zum Einsatz. Daneben werden auch Hobel- und Sägespäne, Holzpellets und überständiges Heu unter anderem von Streuwiesen eingesetzt. Insbesondere in der Pferdehaltung gibt es sehr vielfältige Anforderungen an die Einstreu. Es werden Flachs- und Hanfschäben, aber auch Holzspäne aller Art genutzt, die gegenüber dem Getreidestroh eine geringere Anfälligkeit gegenüber Schimmelbefall und eine sehr hohe Absorptionsfähigkeit gegenüber Flüssigkeiten von bis zu 400 Prozent aufweisen. Flachsschäben werden von Pferden aufgrund der in ihnen enthaltenen Bitterstoffe nicht gefressen, Hanfschäben können dagegen vereinzelt gefressen werden und Koliken verursachen, so dass eine Vorbehandlung mit Essigwasser notwendig sein kann. Entstaubte Hobelspäne, Holzpellets oder -granulat werden vorwiegend bei Pferden eingesetzt, die Allergien oder Atemwegsprobleme[1] haben, aber auch um die Raufutteraufnahme zu regulieren.
In der Kleintierhaltung, vor allem bei Kleinsäugern, werden vor allem Weichholzspäne verwendet, die im Tierhandel erhältlich sind. Hinzu kommt Wiesenheu, Papier und Sand sowie Hanfschäbenstreu oder Maisspindelgranulat. Bei Vögeln wird vor allem Einstreusand verwendet, wobei vor allem in der Geflügelzucht wiederum Hanfschäben und Maisspindelgranulat eine Rolle spielen können. Für Hunde- und Katzenklos werden meist saugfähige Granulate auf mineralischer (Bentonit, Silikat) oder pflanzlicher Basis verwendet. Pflanzliche Katzenstreu besteht häufig aus Holz, Altpapier, Stroh oder Maisspindelgranulat.
Wir liefern Ihnen mit verschiedenen Lösungen Ihre Bestellung direkt nach Hause oder an eine alternative Lieferadresse. Jede Alternative bringt seine Vorteile und Herausforderungen mit sich. Daher wollen wir Sie erst Kennenlernen und das bestmöglichste Angebot für Sie erstellen.