Einstreu für Kühe, Rinder & Kälber

Rindereinstreu aus gehäckseltem Stroh und Rapsstroh bietet maximalen Liegekomfort für Milchvieh, Mastbullen und Kälber – ohne Splittergefahr für Euter und Gelenke. Tierisch Trommler liefert staubarm entstaubte Einstreu mit hoher Saugkraft, die Spaltböden nicht verstopft und als Wirtschaftsdünger oder in der Biogasanlage verwertbar ist. Verfügbar als Einzelballen oder palettenweise mit deutschlandweiter Lieferung.

Einstreu für Rinder, Kühe und Kälber: Worauf es ankommt

In der Rinderhaltung entscheidet die Einstreu über Tiergesundheit, Milchqualität und Betriebseffizienz. Splitter von Holzspänen können in Euter, Gelenke und Haut eindringen und zu schmerzhaften Abszessen führen. Minderwertiges Stroh verstopft Spaltenböden und erhöht den Arbeitsaufwand. STROHFIX und JOPACK Einstreu lösen diese Probleme: splitterfrei, saugstark und spaltbodentauglich.

Tierisch Trommler liefert Rindereinstreu deutschlandweit per Spedition – palettenweise für Milchvieh-, Mastbetriebe und Kälberställe. Die gehäckselte Struktur mit 0,3 bis 1,5 cm Faserlänge verhindert zuverlässig das Zusetzen moderner Spaltenböden.

Vorteile gegenüber herkömmlicher Rindereinstreu

Kuhkomfort ohne Splittergefahr

Bei gewöhnlicher Einstreu mit Sägemehl oder Holzspänen besteht immer die Gefahr, dass Holzsplitter in Gelenke, Haut oder Euter der Kühe eindringen. STROHFIX und JOPACK Einstreu besteht zu 100 % aus weichen Pflanzenfasern – ohne Splittergefahr. Das schützt insbesondere hochleistende Milchkühe vor Euterinfektionen und Gelenkproblemen.

Spaltbodenverträglichkeit

Herkömmliches Häckselstroh verstopft schnell die Spaltenböden moderner Laufställe. STROHFIX Einstreu mit einer Strukturlänge von 0,3 bis 1,5 cm ist so dimensioniert, dass sie zuverlässig durch den Spaltenboden fällt und den Güllekanal nicht blockiert.

Homogene Güllevermischung

Im Gegensatz zu Sägespänen oder Hobelspänen bildet STROHFIX Einstreu im Güllekanal keine Sinkschichten. Sie vermischt sich homogen mit der Gülle und kann anschließend problemlos in der Biogasanlage verwertet oder als Wirtschaftsdünger ausgebracht werden.

Einstreu für Milchvieh, Mastbullen und Kälber

Milchviehbetriebe profitieren besonders von JOPACK Leinstroh: Die hohe Saugkraft hält die Liegeflächen trocken, was das Mastitisrisiko senkt. Für Mastbetriebe bietet STROHFIX Classic das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bei zuverlässiger Qualität. Kälberställe benötigen besonders weiche, warme Einstreu – hier empfehlen wir STROHFIX Spezial (extra fein) oder JOPACK Leinstroh für maximalen Liegekomfort.

Häufige Fragen zu Rindereinstreu (FAQ)

Warum ist splitterfreie Einstreu für Milchkühe so wichtig?

Holzsplitter können in das empfindliche Eutergewebe eindringen und schwere Entzündungen (Mastitis) verursachen.
STROHFIX und JOPACK Einstreu besteht aus weichen Pflanzenfasern ohne Splittergefahr – das schützt die Eutergesundheit und sichert die Milchqualität.

Verstopft die Einstreu unsere Spaltenböden im Laufstall?

Nein. STROHFIX Einstreu hat eine Faserläng von 0,3 bis 1,5 cm und ist damit speziell für moderne Spaltenböden ausgelegt. Die kurze Strukturlänge verhindert zuverlässig das Zusetzen.

Welche Einstreu eignet sich für Kälberställe?

Für Kälber empfehlen wir STROHFIX Spezial (extra fein) oder JOPACK Leinstroh. Beide bieten maximale Weichheit und Wärmeisolation für die empfindlichen Jungtiere. Die hohe Saugkraft hält die Liegeflächen zuverlässig trocken.

Liefern Sie auch ganze LKW-Ladungen?

Ja. Für Großbetriebe liefern wir deutschlandweit per Spedition – einzelne Paletten bis hin zu ganzen LKW-Ladungen. Kontaktieren Sie uns für ein individuelles Angebot mit Mengenrabatt.

Unser Einstreu

Verwendet werden organische und mineralische Materialien, meist kostengünstige landwirtschaftliche oder industrielle Nebenprodukte oder preiswerte Rohstoffe. Zu den traditionellen und weit verbreiteten Materialien zählen (Getreide-)Stroh, Holzspäne aus Harthölzern (wie Buchen oder Espen) und aus Weichhölzern (wie Kiefern und Zedern) sowie Sand. Weitere organische Materialien für Tiereinstreu sind Hartgräser von Streuwiesen, Schäben aus der Hanf- und Flachsproduktion sowie Maisspindelgranulat aus der Verarbeitung von Maisspindeln.

Vor der Einführung des Mineraldüngers war die Streugewinnung ein wichtiger Bestandteil der bäuerlichen Ökonomie. Sie diente nicht nur zur Einstreu in Stallungen, sondern war nach diesem Gebrauch versetzt mit tierischen Kot und Urin als Mist der einzig zur Verfügung stehende Dünger. Streuwiesen wurden bewusst angelegt und die meist hochwüchsigen Stauden im Herbst gemäht, in Heidegebieten wurde das Heidekraut abgeplaggt. Die Gewinnung von Streu aus Niederforsten war ebenso wie die Verwendung des Strohs oder der Flachsfasern keine bloße Nebennutzung. Aus diesem Grunde sind die alten Getreidesorten hochwüchsig, während die neuen Züchtungen kleinwüchsig sind. Mit zunehmender Industrialisierung wurden auch deren Abfallprodukte wie z. B. Papier verwendet.

Bei der Auswahl spielen vor allem die Größe und Art der Haustiere eine Rolle. Wichtige Materialeigenschaften sind die Aufnahmefähigkeit der Einstreu für Flüssigkeiten, die Geruchsbindung, die Lauf- und Liegeeigenschaften für die Haustiere, die möglichst geringe Staubentwicklung, die Eigenschaften in Bezug auf Fäulnis, Schimmelbildung und Schädlingsbesiedelung. Die Möglichkeiten zur Entsorgung beziehungsweise Weiternutzung – in der Regel gemeinsam mit den Tierausscheidungen als Wirtschaftsdünger, bei Kleintieren in Haushalten teilweise auch als Bioabfall – sind ebenfalls entscheidend für die Materialwahl.

Bei der Großtierhaltung, vor allem bei Rindern, Pferden und Schweinen in landwirtschaftlichen Betrieben, kommt vor allem Stroh zum Einsatz. Daneben werden auch Hobel- und Sägespäne, Holzpellets und überständiges Heu unter anderem von Streuwiesen eingesetzt. Insbesondere in der Pferdehaltung gibt es sehr vielfältige Anforderungen an die Einstreu. Es werden Flachs- und Hanfschäben, aber auch Holzspäne aller Art genutzt, die gegenüber dem Getreidestroh eine geringere Anfälligkeit gegenüber Schimmelbefall und eine sehr hohe Absorptionsfähigkeit gegenüber Flüssigkeiten von bis zu 400 Prozent aufweisen. Flachsschäben werden von Pferden aufgrund der in ihnen enthaltenen Bitterstoffe nicht gefressen, Hanfschäben können dagegen vereinzelt gefressen werden und Koliken verursachen, so dass eine Vorbehandlung mit Essigwasser notwendig sein kann. Entstaubte Hobelspäne, Holzpellets oder -granulat werden vorwiegend bei Pferden eingesetzt, die Allergien oder Atemwegsprobleme[1] haben, aber auch um die Raufutteraufnahme zu regulieren.

In der Kleintierhaltung, vor allem bei Kleinsäugern, werden vor allem Weichholzspäne verwendet, die im Tierhandel erhältlich sind. Hinzu kommt Wiesenheu, Papier und Sand sowie Hanfschäbenstreu oder Maisspindelgranulat. Bei Vögeln wird vor allem Einstreusand verwendet, wobei vor allem in der Geflügelzucht wiederum Hanfschäben und Maisspindelgranulat eine Rolle spielen können. Für Hunde- und Katzenklos werden meist saugfähige Granulate auf mineralischer (Bentonit, Silikat) oder pflanzlicher Basis verwendet. Pflanzliche Katzenstreu besteht häufig aus Holz, Altpapier, Stroh oder Maisspindelgranulat.

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