Innovative Premium-Einstreu für maximale Hygiene und Tiergesundheit.

Mit STROHFIX bietet Tierisch-Trommler eine moderne und besonders leistungsfähige Einstreu für anspruchsvolle Tierhalter. STROHFIX wird aus gemahlenem und gereinigtem Stroh hergestellt, wodurch eine deutlich höhere Feuchtigkeitsaufnahme im Vergleich zu herkömmlichem Langstroh erreicht wird.

Die spezielle Verarbeitung sorgt für eine trockene, hygienische Liegefläche und kann die Keim- und Bakterienbelastung im Stall reduzieren – ein wichtiger Faktor für Tiergesundheit und Stallhygiene. Gleichzeitig verbessert die feine Struktur den Komfort für Tiere und erleichtert die Stallpflege.

STROHFIX eignet sich ideal für Rinder, Pferde und Geflügel und steht für effiziente Einstreu, sparsamen Verbrauch und höchste Qualitätsstandards in der modernen Tierhaltung.

Speditionsware schnell und zuverlässig bis vor die Haustüre.

Kontrollierte und zertifizierte Produktion in Norddeutschland.

Strohfix Einstreu: Drei Varianten für jeden Bedarf

STROHFIX ist die Einstreu-Marke von Tierisch Trommler für gehäckseltes, entstaubtes Stroh in Premium-Qualität. Drei Produktlinien decken das gesamte Anforderungsspektrum ab – von der wirtschaftlichen Allround-Einstreu bis zur Speziallösung für sensible Tiere:

STROHFIX Classic – Der Allrounder

Gehäckseltes Roggen-/Weizenstroh mit einer Strukturlänge von 0,3 bis 1,5 cm. Die vielseitige Einstreu für alle Tierarten: Pferde, Rinder, Kälber, Hühner und Kleintiere. Durch die Hammermühlen-Technologie bis zu 2× saugfähiger als Langstroh. Spaltbodenverträglich und biogasanlagentauglich.

STROHFIX Spezial – Extra fein für sensible Tiere

Extra fein gehäckseltes Roggen-/Weizenstroh für Tiere mit besonderen Ansprüchen. Die feinere Struktur bietet mehr Weichheit und noch geringere Staubentwicklung. Ideal für Pferde mit Atemwegsproblemen, empfindliche Kleintiere und Kälber.

STROHFIX Raps – Maximum an Saugkraft und Komfort

Gehäckseltes Rapsstroh mit besonders weicher, faseriger Struktur. Etwa 3× saugfähiger als Langstroh und hervorragend in der Ammoniakbindung. Die erste Wahl für Schweineställe, Hühnerställe und überall dort, wo Liegekomfort und Stallhygiene besonders zählen.

Die Hammermühlen-Technologie

Was STROHFIX von herkömmlichem Häckselstroh unterscheidet, ist die Herstellungsmethode: Das Stroh wird nicht geschnitten, sondern in einer Hammermühle zerschlagen. Dadurch ergibt sich eine vergrößerte Faseroberäche mit vielen Aufbruchstellen, die Feuchtigkeit deutlich besser aufnehmen können als glatt geschnittenes Stroh. Anschließend durchläuft das Material eine spezielle Absieb- und Absauganlage, die Feinstaub, Pilzsporen und Verunreinigungen entfernt. Das Resultat: Einstreu, die saugfähiger, staubärmer und ergiebiger ist als jedes vergleichbare Strohprodukt auf dem Markt.

Strohfix im Einsatz: Praxisvorteile

Wirtschaftlichkeit: Durch die höhere Saugkraft benötigen Sie weniger Material pro Box oder Stallfläche. Das Mistvolumen reduziert sich um bis zu 50 %, was die Entsorgungskosten senkt. Selbst wenn man die Transportkosten einrechnet, ist STROHFIX im Verbrauch günstiger als Langstroh. Spaltbodenverträglichkeit: Mit 0,3 bis 1,5 cm Strukturlänge fällt STROHFIX zuverlässig durch Spaltenböden moderner Laufställe. Kein Verstopfen, keine Sinkschichten im Güllekanal. Biogasanlagentauglichkeit: STROHFIX lässt sich problemlos in Biogasanlagen verwerten – im Gegensatz zu Holzeinstreu, die den Boden versäuern kann. So schließt sich der natürliche Kreislauf.

Häufige Fragen zu Strohfix (FAQ)

Welche STROHFIX-Variante ist für Pferde am besten?
Für die meisten Pferde ist STROHFIX Classic die wirtschaftliche Wahl. Bei Pferden mit Atemwegsproblemen empfehlen wir STROHFIX Spezial (extra fein, besonders staubarm). STROHFIX Raps bietet den höchsten Liegekomfort und die stärkste Saugkraft.
Verstopft STROHFIX die Spaltenböden?
Nein. Die Strukturlänge von 0,3 bis 1,5 cm ist speziell auf moderne Spaltenböden abgestimmt und verhindert das Zusetzen zuverlässig.
Wie unterscheidet sich STROHFIX von normalem Häckselstroh?
STROHFIX wird in einer Hammermühle zerschlagen (nicht geschnitten), was die Faseroberfläche vergrößert und die Saugkraft erhöht. Zusätzlich wird das Material in einer speziellen Anlage entstaubt – herkömmliches Häckselstroh bietet beides nicht.
In welchen Gebindegrößen ist STROHFIX erhältlich?
STROHFIX ist als 20-kg-Ballen (Einzelversand möglich) und als Palettenware erhältlich. Großabnehmer profitieren von Mengenrabatten bei deutschlandweiter Speditionslieferung.

Unser Einstreu

Verwendet werden organische und mineralische Materialien, meist kostengünstige landwirtschaftliche oder industrielle Nebenprodukte oder preiswerte Rohstoffe. Zu den traditionellen und weit verbreiteten Materialien zählen (Getreide-)Stroh, Holzspäne aus Harthölzern (wie Buchen oder Espen) und aus Weichhölzern (wie Kiefern und Zedern) sowie Sand. Weitere organische Materialien für Tiereinstreu sind Hartgräser von Streuwiesen, Schäben aus der Hanf- und Flachsproduktion sowie Maisspindelgranulat aus der Verarbeitung von Maisspindeln.

Vor der Einführung des Mineraldüngers war die Streugewinnung ein wichtiger Bestandteil der bäuerlichen Ökonomie. Sie diente nicht nur zur Einstreu in Stallungen, sondern war nach diesem Gebrauch versetzt mit tierischen Kot und Urin als Mist der einzig zur Verfügung stehende Dünger. Streuwiesen wurden bewusst angelegt und die meist hochwüchsigen Stauden im Herbst gemäht, in Heidegebieten wurde das Heidekraut abgeplaggt. Die Gewinnung von Streu aus Niederforsten war ebenso wie die Verwendung des Strohs oder der Flachsfasern keine bloße Nebennutzung. Aus diesem Grunde sind die alten Getreidesorten hochwüchsig, während die neuen Züchtungen kleinwüchsig sind. Mit zunehmender Industrialisierung wurden auch deren Abfallprodukte wie z. B. Papier verwendet.

Bei der Auswahl spielen vor allem die Größe und Art der Haustiere eine Rolle. Wichtige Materialeigenschaften sind die Aufnahmefähigkeit der Einstreu für Flüssigkeiten, die Geruchsbindung, die Lauf- und Liegeeigenschaften für die Haustiere, die möglichst geringe Staubentwicklung, die Eigenschaften in Bezug auf Fäulnis, Schimmelbildung und Schädlingsbesiedelung. Die Möglichkeiten zur Entsorgung beziehungsweise Weiternutzung – in der Regel gemeinsam mit den Tierausscheidungen als Wirtschaftsdünger, bei Kleintieren in Haushalten teilweise auch als Bioabfall – sind ebenfalls entscheidend für die Materialwahl.

Bei der Großtierhaltung, vor allem bei Rindern, Pferden und Schweinen in landwirtschaftlichen Betrieben, kommt vor allem Stroh zum Einsatz. Daneben werden auch Hobel- und Sägespäne, Holzpellets und überständiges Heu unter anderem von Streuwiesen eingesetzt. Insbesondere in der Pferdehaltung gibt es sehr vielfältige Anforderungen an die Einstreu. Es werden Flachs- und Hanfschäben, aber auch Holzspäne aller Art genutzt, die gegenüber dem Getreidestroh eine geringere Anfälligkeit gegenüber Schimmelbefall und eine sehr hohe Absorptionsfähigkeit gegenüber Flüssigkeiten von bis zu 400 Prozent aufweisen. Flachsschäben werden von Pferden aufgrund der in ihnen enthaltenen Bitterstoffe nicht gefressen, Hanfschäben können dagegen vereinzelt gefressen werden und Koliken verursachen, so dass eine Vorbehandlung mit Essigwasser notwendig sein kann. Entstaubte Hobelspäne, Holzpellets oder -granulat werden vorwiegend bei Pferden eingesetzt, die Allergien oder Atemwegsprobleme[1] haben, aber auch um die Raufutteraufnahme zu regulieren.

In der Kleintierhaltung, vor allem bei Kleinsäugern, werden vor allem Weichholzspäne verwendet, die im Tierhandel erhältlich sind. Hinzu kommt Wiesenheu, Papier und Sand sowie Hanfschäbenstreu oder Maisspindelgranulat. Bei Vögeln wird vor allem Einstreusand verwendet, wobei vor allem in der Geflügelzucht wiederum Hanfschäben und Maisspindelgranulat eine Rolle spielen können. Für Hunde- und Katzenklos werden meist saugfähige Granulate auf mineralischer (Bentonit, Silikat) oder pflanzlicher Basis verwendet. Pflanzliche Katzenstreu besteht häufig aus Holz, Altpapier, Stroh oder Maisspindelgranulat.

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