168,12 € inkl. 7% MwSt.
| Anzahl | Stückpreis | Grundpreis je Sack (100 l / ca. 20 kg) |
|---|---|---|
| 1-6 Paletten | 168,12 € | 9,34 € |
| ab 7 Paletten | 196,14 € | 9,34 € |
| halber LKW | 224,16 € | 9,34 € |
| ganzer LKW | 224,16 € | 9,34 € |
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Unsere STROHFIX Einstreu aus Raps ist extrem saug-stark und dadurch sparsam im Verbrauch. Das macht es wesentlich ergiebiger als Langstroh. Mit diesem Einstreu sorgen Sie für die beste Tierhygiene und erreichen eine geringere Ammoniak-Belastung im Stall. Wir liefern das STROHFIX Einstreu aus Raps nahezu staub-und keimfrei aus. Wir erreichen das durch zertifizierte Produktion im Norden Deutschlands. Die Einstreu überzeugt durch eine nachweisliche Steigerung des Wohlbefindens Ihrer Pferde.
Da die Einstreu aus Raps besteht, ist sie nicht schmackhaft für Pferde, so dass die Pferde die Raufasern nicht fressen.
Durch unseren besonderen Verarbeitungsprozess in der Hammermühle werden die Fasern im Rapsstroh noch weiter aufgeraut. Dadurch öffnen wir die Poren und können die Saugfähigkeit der Zellen steigern. Während der Herstellung entfernen wir grobe Fremdkörper und saugen den anfallenden Staub und Dreck, der sich zwischen den Fasern gesammelt hat, ab.
Wir stehen für leichtes und zeitsparendes Einstreuen mittels der wunderbar handlichen 100 Liter Säcke, die mit einem Füllgewicht von ca. 20 kg sehr gut zu handhaben sind. Sie können die Säcke einfach direkt im Stall aufschneiden und die Einstreu gleichmäßig verteilen.
Das Einstreu bildet außerdem eine angenehm warme Liegefläche und bietet gute Wärmedämmeigenschaften, damit die Tiere nicht zu kalt ruhen. Der anfallende Mist zersetzt sich schnell und hat sogar noch ein um 50 % geringeres Volumen als vergleichbarer Mist aus Langstroh. Außerdem ist das Rapseinstreu zu 100 % kompostierbar und wunderbar als Dünger anwendbar. Damit sparen Sie auch noch Kosten beim Ackerbau.
Anwendung: Für die Ersteinstreu einer Pferde-Box von 12-16qm Fläche werden etwa 3 Stück der 100 Liter Säcke benötigt. Die Einstreu sollte gleichmäßig in der Box verteilt werden und eine schöne Matte bilden. Danach einfach täglich den anfallenden Mist und nasse Stellen entfernen und an diesen Stellen nachstreuen. Dadurch ist der Verbrauch gering mit einem wöchentlichen Verbrauch pro Pferd von 1 bis 1,5 der Säcke.
| Gewicht | 20 kg |
|---|
Alle Preise inkl. der gesetzlichen MwSt.
| Cookie | Dauer | Beschreibung |
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Verwendet werden organische und mineralische Materialien, meist kostengünstige landwirtschaftliche oder industrielle Nebenprodukte oder preiswerte Rohstoffe. Zu den traditionellen und weit verbreiteten Materialien zählen (Getreide-)Stroh, Holzspäne aus Harthölzern (wie Buchen oder Espen) und aus Weichhölzern (wie Kiefern und Zedern) sowie Sand. Weitere organische Materialien für Tiereinstreu sind Hartgräser von Streuwiesen, Schäben aus der Hanf- und Flachsproduktion sowie Maisspindelgranulat aus der Verarbeitung von Maisspindeln.
Vor der Einführung des Mineraldüngers war die Streugewinnung ein wichtiger Bestandteil der bäuerlichen Ökonomie. Sie diente nicht nur zur Einstreu in Stallungen, sondern war nach diesem Gebrauch versetzt mit tierischen Kot und Urin als Mist der einzig zur Verfügung stehende Dünger. Streuwiesen wurden bewusst angelegt und die meist hochwüchsigen Stauden im Herbst gemäht, in Heidegebieten wurde das Heidekraut abgeplaggt. Die Gewinnung von Streu aus Niederforsten war ebenso wie die Verwendung des Strohs oder der Flachsfasern keine bloße Nebennutzung. Aus diesem Grunde sind die alten Getreidesorten hochwüchsig, während die neuen Züchtungen kleinwüchsig sind. Mit zunehmender Industrialisierung wurden auch deren Abfallprodukte wie z. B. Papier verwendet.
Bei der Auswahl spielen vor allem die Größe und Art der Haustiere eine Rolle. Wichtige Materialeigenschaften sind die Aufnahmefähigkeit der Einstreu für Flüssigkeiten, die Geruchsbindung, die Lauf- und Liegeeigenschaften für die Haustiere, die möglichst geringe Staubentwicklung, die Eigenschaften in Bezug auf Fäulnis, Schimmelbildung und Schädlingsbesiedelung. Die Möglichkeiten zur Entsorgung beziehungsweise Weiternutzung – in der Regel gemeinsam mit den Tierausscheidungen als Wirtschaftsdünger, bei Kleintieren in Haushalten teilweise auch als Bioabfall – sind ebenfalls entscheidend für die Materialwahl.
Bei der Großtierhaltung, vor allem bei Rindern, Pferden und Schweinen in landwirtschaftlichen Betrieben, kommt vor allem Stroh zum Einsatz. Daneben werden auch Hobel- und Sägespäne, Holzpellets und überständiges Heu unter anderem von Streuwiesen eingesetzt. Insbesondere in der Pferdehaltung gibt es sehr vielfältige Anforderungen an die Einstreu. Es werden Flachs- und Hanfschäben, aber auch Holzspäne aller Art genutzt, die gegenüber dem Getreidestroh eine geringere Anfälligkeit gegenüber Schimmelbefall und eine sehr hohe Absorptionsfähigkeit gegenüber Flüssigkeiten von bis zu 400 Prozent aufweisen. Flachsschäben werden von Pferden aufgrund der in ihnen enthaltenen Bitterstoffe nicht gefressen, Hanfschäben können dagegen vereinzelt gefressen werden und Koliken verursachen, so dass eine Vorbehandlung mit Essigwasser notwendig sein kann. Entstaubte Hobelspäne, Holzpellets oder -granulat werden vorwiegend bei Pferden eingesetzt, die Allergien oder Atemwegsprobleme[1] haben, aber auch um die Raufutteraufnahme zu regulieren.
In der Kleintierhaltung, vor allem bei Kleinsäugern, werden vor allem Weichholzspäne verwendet, die im Tierhandel erhältlich sind. Hinzu kommt Wiesenheu, Papier und Sand sowie Hanfschäbenstreu oder Maisspindelgranulat. Bei Vögeln wird vor allem Einstreusand verwendet, wobei vor allem in der Geflügelzucht wiederum Hanfschäben und Maisspindelgranulat eine Rolle spielen können. Für Hunde- und Katzenklos werden meist saugfähige Granulate auf mineralischer (Bentonit, Silikat) oder pflanzlicher Basis verwendet. Pflanzliche Katzenstreu besteht häufig aus Holz, Altpapier, Stroh oder Maisspindelgranulat.
Wir liefern Ihnen mit verschiedenen Lösungen Ihre Bestellung direkt nach Hause oder an eine alternative Lieferadresse. Jede Alternative bringt seine Vorteile und Herausforderungen mit sich. Daher wollen wir Sie erst Kennenlernen und das bestmöglichste Angebot für Sie erstellen.