Starke Partner für Qualität und Tierwohl

Bei Tierisch-Trommler setzen wir auf ausgewählte Markenpartner, die unsere Werte in Qualität, Nachhaltigkeit und Verantwortung gegenüber Tier und Umwelt teilen. Unsere Lieferanten stehen für hochwertige Rohstoffe, zuverlässige Verfügbarkeit und moderne, nachhaltige Produktionsprozesse. Unser gemeinsamer Anspruch: Produkte anzubieten, die Tierwohl fördern, ein gesundes Stallklima unterstützen und den Arbeitsalltag unserer Kunden nachhaltig verbessern.

Zwei Marken für professionelle Tierhaltung

Tierisch Trommler führt zwei starke Marken, die gezielt für die unterschiedlichen Anforderungen professioneller Tierhalter entwickelt wurden: STROHFIX für gehäckseltes, entstaubtes Stroh in verschiedenen Varianten und JOPACK für Premium-Leinstroh und hochwertiges Wiesenheu. Beide Marken werden in Norddeutschland produziert und erfüllen strenge Qualitätsstandards. Die Produktion umfasst spezielle Hammermühlen-Technologie zum Zerkleinern und mehrstufige Entstaubungsanlagen für minimale Staubbelastung. Die lückenlose Nachverfolgbarkeit vom Rohstoff bis zum fertigen Produkt garantiert gleichbleibende Qualität.

STROHFIX: Gehäckseltes Stroh für alle Tierarten

STROHFIX ist die vielseitige Einstreu-Marke mit drei Produktlinien: Classic (Roggen-/Weizenstroh, Allround), Spezial (extra fein gehäckselt für sensible Tiere) und Raps (Rapsstroh, besonders saugstark und weich). Alle STROHFIX-Produkte werden in einer Hammermühle zerkleinert – nicht geschnitten – was die Oberfläche vergrößert und die Saugkraft deutlich erhöht. STROHFIX eignet sich für Pferde, Rinder, Kühe, Kälber, Schweine, Hühner und Kleintiere. Besonders in der Nutztierhaltung überzeugt die Marke durch Spaltbodenverträglichkeit, Biogasanlagentauglichkeit und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis.

JOPACK: Premium-Leinstroh und Wiesenheu

JOPACK steht für die Premium-Linie: Leinstroh-Einstreu aus Flachsfasern mit 4-facher Saugkraft gegenüber Weizenstroh und JOPACK TopHay Wiesenheu aus erntefrischer, norddeutscher Ernte. Die Leinstroh-Einstreu ist extrem staubarm und besonders weich – die erste Wahl für Pferde mit Atemwegsproblemen, empfindliche Kleintiere und Allergiker-Tiere. JOPACK Wiesenheu zeichnet sich durch hohen Grasanteil, aromatischen Duft und geringe Staubbelastung aus – ideal als Grundfutter für Pferde und Kleintiere.

Qualität aus Norddeutschland

Die Familie Trommler ist seit 1963 mit der Pferdehaltung und Tierpflege verbunden. Als ‚Agentur Trommler‘ blickt das Unternehmen auf über 40 Jahre Erfahrung und tausende zufriedene Kunden in ganz Deutschland zurück. Seit 2020 ist Tierisch Trommler auch online für Kunden da – mit dem gleichen Qualitätsanspruch und persönlicher Beratung. Alle Produkte werden von ausgewählten Zulieferern aus der Region bezogen. Die kurzen Transportwege sichern Frische und Nachhaltigkeit. Deutschlandweite Lieferung per Spedition stellt sicher, dass auch Betriebe fernab der Produktionsstandorte zuverlässig beliefert werden.  

Häufige Fragen zu unseren Marken (FAQ)

Was ist der Unterschied zwischen STROHFIX und JOPACK?
STROHFIX steht für gehäckseltes Stroh (Roggen-/Weizenstroh und Rapsstroh) in verschiedenen Feinheitsgraden. JOPACK ist die Premium-Marke für Leinstroh-Einstreu und Wiesenheu. STROHFIX bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis, JOPACK die höchste Qualitätsstufe.
Wo werden die Produkte hergestellt?
Alle STROHFIX- und JOPACK-Produkte werden in Norddeutschland produziert. Der Firmensitz von Tierisch Trommler liegt in Worpswede bei Bremen.
Kann ich Produkte beider Marken zusammen bestellen?
Ja. Viele Kunden kombinieren z. B. STROHFIX Classic als Grundeinstreu mit JOPACK Leinstroh als Deckschicht. Auch die Kombination von Einstreu (STROHFIX/JOPACK) und Futter (JOPACK TopHay) ist in einer Bestellung möglich.

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Unser Einstreu

Verwendet werden organische und mineralische Materialien, meist kostengünstige landwirtschaftliche oder industrielle Nebenprodukte oder preiswerte Rohstoffe. Zu den traditionellen und weit verbreiteten Materialien zählen (Getreide-)Stroh, Holzspäne aus Harthölzern (wie Buchen oder Espen) und aus Weichhölzern (wie Kiefern und Zedern) sowie Sand. Weitere organische Materialien für Tiereinstreu sind Hartgräser von Streuwiesen, Schäben aus der Hanf- und Flachsproduktion sowie Maisspindelgranulat aus der Verarbeitung von Maisspindeln.

Vor der Einführung des Mineraldüngers war die Streugewinnung ein wichtiger Bestandteil der bäuerlichen Ökonomie. Sie diente nicht nur zur Einstreu in Stallungen, sondern war nach diesem Gebrauch versetzt mit tierischen Kot und Urin als Mist der einzig zur Verfügung stehende Dünger. Streuwiesen wurden bewusst angelegt und die meist hochwüchsigen Stauden im Herbst gemäht, in Heidegebieten wurde das Heidekraut abgeplaggt. Die Gewinnung von Streu aus Niederforsten war ebenso wie die Verwendung des Strohs oder der Flachsfasern keine bloße Nebennutzung. Aus diesem Grunde sind die alten Getreidesorten hochwüchsig, während die neuen Züchtungen kleinwüchsig sind. Mit zunehmender Industrialisierung wurden auch deren Abfallprodukte wie z. B. Papier verwendet.

Bei der Auswahl spielen vor allem die Größe und Art der Haustiere eine Rolle. Wichtige Materialeigenschaften sind die Aufnahmefähigkeit der Einstreu für Flüssigkeiten, die Geruchsbindung, die Lauf- und Liegeeigenschaften für die Haustiere, die möglichst geringe Staubentwicklung, die Eigenschaften in Bezug auf Fäulnis, Schimmelbildung und Schädlingsbesiedelung. Die Möglichkeiten zur Entsorgung beziehungsweise Weiternutzung – in der Regel gemeinsam mit den Tierausscheidungen als Wirtschaftsdünger, bei Kleintieren in Haushalten teilweise auch als Bioabfall – sind ebenfalls entscheidend für die Materialwahl.

Bei der Großtierhaltung, vor allem bei Rindern, Pferden und Schweinen in landwirtschaftlichen Betrieben, kommt vor allem Stroh zum Einsatz. Daneben werden auch Hobel- und Sägespäne, Holzpellets und überständiges Heu unter anderem von Streuwiesen eingesetzt. Insbesondere in der Pferdehaltung gibt es sehr vielfältige Anforderungen an die Einstreu. Es werden Flachs- und Hanfschäben, aber auch Holzspäne aller Art genutzt, die gegenüber dem Getreidestroh eine geringere Anfälligkeit gegenüber Schimmelbefall und eine sehr hohe Absorptionsfähigkeit gegenüber Flüssigkeiten von bis zu 400 Prozent aufweisen. Flachsschäben werden von Pferden aufgrund der in ihnen enthaltenen Bitterstoffe nicht gefressen, Hanfschäben können dagegen vereinzelt gefressen werden und Koliken verursachen, so dass eine Vorbehandlung mit Essigwasser notwendig sein kann. Entstaubte Hobelspäne, Holzpellets oder -granulat werden vorwiegend bei Pferden eingesetzt, die Allergien oder Atemwegsprobleme[1] haben, aber auch um die Raufutteraufnahme zu regulieren.

In der Kleintierhaltung, vor allem bei Kleinsäugern, werden vor allem Weichholzspäne verwendet, die im Tierhandel erhältlich sind. Hinzu kommt Wiesenheu, Papier und Sand sowie Hanfschäbenstreu oder Maisspindelgranulat. Bei Vögeln wird vor allem Einstreusand verwendet, wobei vor allem in der Geflügelzucht wiederum Hanfschäben und Maisspindelgranulat eine Rolle spielen können. Für Hunde- und Katzenklos werden meist saugfähige Granulate auf mineralischer (Bentonit, Silikat) oder pflanzlicher Basis verwendet. Pflanzliche Katzenstreu besteht häufig aus Holz, Altpapier, Stroh oder Maisspindelgranulat.

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