152,10 € inkl. 7% MwSt.
| Anzahl | Stückpreis | Grundpreis je Sack (100 l / ca. 20 kg) |
|---|---|---|
| 1-6 Paletten | 152,10 € | 8,45 € |
| ab 7 Paletten | 177,45 € | 8,45 € |
| halber LKW | 202,80 € | 8,45 € |
| ganzer LKW | 202,80 € | 8,45 € |
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STROHFIX Maxi Einstreu eignet sich besonders für Rinder, Kühe & Kälber. Es ist eine Kombination aus gemahlenem Stroh- und Silikatgesteinsmehl. Diese Einstreu zeichnet sich durch die mikrofeine Vermahlung und eine sehr weiche Struktur aus und macht es besonders saugfähig. Eine Matte aus STROHFIX Maxi Einstreu schont die Gelenke der Tiere und bildet eine besonders angenehm weiche, warme und trockene Liegefläche.
Mit unserem speziellen Verarbeitungsprozess in der Hammermühle rauen wir die Fasern im Stroh noch weiter auf. Dadurch öffnen wir die Poren und können die Saugfähigkeit der Zellen steigern. Während der Herstellung entfernen wir Fremdkörper und saugen den anfallenden Staub und Dreck, der sich zwischen den Fasern gesammelt hat, ab. STROHFIX Maxi Einstreu erreicht durch den Zusatz des Urgesteinsmehls eine noch bessere Feuchtigkeitsbindung, wodurch die Liegefläche noch trockener und die Einstreu noch sparsamer im Verbrauch ist. Zusätzlich sorgt der Einsatz von STROHFIX Maxi Einstreu für eine verringerte Geruchsbelastung und weniger Insektenbesatz im Liegebereich der Tiere.
Durch die optimale pH-Wert-Anhebung erreicht man bei einem regelmäßigen Einsatz von STROHFIX Maxi Einstreu für Rinder, Kühe & Kälber eine trockene, keimreduzierte Umgebung, welche die Euter- und Klauengesundheit unterstützt. Der hohe Anteil an Kieselsäure sowie zahlreiche Spurenelemente wirken sich positiv auf die Widerstandsfähigkeit der Klauen aus.
Im Stall wird durch die Verwendung von STROHFIX Maxi Einstreu für Rinder, Kühe & Kälber eine Aufwertung der Gülle ermöglicht. Durch die feine Mahlung entsteht eine vergrößerte Oberfläche des organischen Materials. Eine Sauerstoffreaktion wird ausgelöst und Fäulnisprozesse verhindert/unterdrückt. Mikroorganismen werden angeregt organische Stoffe abzubauen, so dass die Verrottung sichtlich beschleunigt wird. Die unerwünschten Sink- und Schwimmschichten in der Gülle werden hierdurch minimiert. Außerdem setzt sich der Spaltenboden nicht zu, anders als beispielsweise bei Sägespänen oder Hobelspänen. STROHFIX Maxi Einstreu wird im Güllekanal homogen vermischt. Vergleichbare Einstreu aus Holz hat zudem den Nachteil, dass sie bei größeren Mengen auf dem Feld, zu einer Versauerung des Bodens beiträgt. Unsere Einstreu für Rinder, Kühe & Kälber können sie direkt auch als Düngemittel verwenden. Es ist 100% kompostierbar.
Im Gegensatz zu einer Einstreu mit Sägemehl oder Holzspänen, können Sie bei unserer STROHFIX Maxi Einstreu absolut sicher sein, dass keine Holzsplitter in die Gelenke, die Haut eindringen. Holzsplitter können bei den Tieren zu Abszessen führen.
Wir liefern STROHFIX Maxi Einstreu in 100 Liter Säcken mit einem Gewicht von ca. 20 kg. Sie können die Säcke einfach direkt im Stall aufschneiden und die Einstreu gleichmäßig verteilen.
STROHFIX Maxi Einstreu für Rinder, Kühe & Kälber aus gemahlenem Stroh mit Silikatgestenmehl hat ein geringes Lagervolumen: Es kommt in Säcken abgepackt auf Europaletten mit bis zu 21 Stück, ist wasserdicht in Folie eingeschweißt und dadurch sehr gut stapelbar. Es eignet sich besonders gut für als Einstreu für Rinder, Kühe & Kälber.
Anwendung: Die Einstreu soll gleichmäßig verteilt werden und eine Matte bilden. Einfach täglich den anfallenden Mist und nasse Stellen entfernen und ggf. nachstreuen.
| Gewicht | 20 kg |
|---|
Alle Preise inkl. der gesetzlichen MwSt.
| Cookie | Dauer | Beschreibung |
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Verwendet werden organische und mineralische Materialien, meist kostengünstige landwirtschaftliche oder industrielle Nebenprodukte oder preiswerte Rohstoffe. Zu den traditionellen und weit verbreiteten Materialien zählen (Getreide-)Stroh, Holzspäne aus Harthölzern (wie Buchen oder Espen) und aus Weichhölzern (wie Kiefern und Zedern) sowie Sand. Weitere organische Materialien für Tiereinstreu sind Hartgräser von Streuwiesen, Schäben aus der Hanf- und Flachsproduktion sowie Maisspindelgranulat aus der Verarbeitung von Maisspindeln.
Vor der Einführung des Mineraldüngers war die Streugewinnung ein wichtiger Bestandteil der bäuerlichen Ökonomie. Sie diente nicht nur zur Einstreu in Stallungen, sondern war nach diesem Gebrauch versetzt mit tierischen Kot und Urin als Mist der einzig zur Verfügung stehende Dünger. Streuwiesen wurden bewusst angelegt und die meist hochwüchsigen Stauden im Herbst gemäht, in Heidegebieten wurde das Heidekraut abgeplaggt. Die Gewinnung von Streu aus Niederforsten war ebenso wie die Verwendung des Strohs oder der Flachsfasern keine bloße Nebennutzung. Aus diesem Grunde sind die alten Getreidesorten hochwüchsig, während die neuen Züchtungen kleinwüchsig sind. Mit zunehmender Industrialisierung wurden auch deren Abfallprodukte wie z. B. Papier verwendet.
Bei der Auswahl spielen vor allem die Größe und Art der Haustiere eine Rolle. Wichtige Materialeigenschaften sind die Aufnahmefähigkeit der Einstreu für Flüssigkeiten, die Geruchsbindung, die Lauf- und Liegeeigenschaften für die Haustiere, die möglichst geringe Staubentwicklung, die Eigenschaften in Bezug auf Fäulnis, Schimmelbildung und Schädlingsbesiedelung. Die Möglichkeiten zur Entsorgung beziehungsweise Weiternutzung – in der Regel gemeinsam mit den Tierausscheidungen als Wirtschaftsdünger, bei Kleintieren in Haushalten teilweise auch als Bioabfall – sind ebenfalls entscheidend für die Materialwahl.
Bei der Großtierhaltung, vor allem bei Rindern, Pferden und Schweinen in landwirtschaftlichen Betrieben, kommt vor allem Stroh zum Einsatz. Daneben werden auch Hobel- und Sägespäne, Holzpellets und überständiges Heu unter anderem von Streuwiesen eingesetzt. Insbesondere in der Pferdehaltung gibt es sehr vielfältige Anforderungen an die Einstreu. Es werden Flachs- und Hanfschäben, aber auch Holzspäne aller Art genutzt, die gegenüber dem Getreidestroh eine geringere Anfälligkeit gegenüber Schimmelbefall und eine sehr hohe Absorptionsfähigkeit gegenüber Flüssigkeiten von bis zu 400 Prozent aufweisen. Flachsschäben werden von Pferden aufgrund der in ihnen enthaltenen Bitterstoffe nicht gefressen, Hanfschäben können dagegen vereinzelt gefressen werden und Koliken verursachen, so dass eine Vorbehandlung mit Essigwasser notwendig sein kann. Entstaubte Hobelspäne, Holzpellets oder -granulat werden vorwiegend bei Pferden eingesetzt, die Allergien oder Atemwegsprobleme[1] haben, aber auch um die Raufutteraufnahme zu regulieren.
In der Kleintierhaltung, vor allem bei Kleinsäugern, werden vor allem Weichholzspäne verwendet, die im Tierhandel erhältlich sind. Hinzu kommt Wiesenheu, Papier und Sand sowie Hanfschäbenstreu oder Maisspindelgranulat. Bei Vögeln wird vor allem Einstreusand verwendet, wobei vor allem in der Geflügelzucht wiederum Hanfschäben und Maisspindelgranulat eine Rolle spielen können. Für Hunde- und Katzenklos werden meist saugfähige Granulate auf mineralischer (Bentonit, Silikat) oder pflanzlicher Basis verwendet. Pflanzliche Katzenstreu besteht häufig aus Holz, Altpapier, Stroh oder Maisspindelgranulat.
Wir liefern Ihnen mit verschiedenen Lösungen Ihre Bestellung direkt nach Hause oder an eine alternative Lieferadresse. Jede Alternative bringt seine Vorteile und Herausforderungen mit sich. Daher wollen wir Sie erst Kennenlernen und das bestmöglichste Angebot für Sie erstellen.