STROHFIX Spezial Futter Gerste für Kälber

151,20 € inkl. 7% MwSt.

Anzahl Stückpreis Grundpreis je Sack (100 l / ca. 20 kg)
1-6 Paletten 151,20 € 8,40 €
ab 7 Paletten 176,40 € 8,40 €
halber LKW 201,60 € 8,40 €
ganzer LKW 201,60 € 8,40 €

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STROHFIX Spezial Kälberstroh als zertifiziertes Kälberfutter online bestellen bei Tierisch Trommler

Unser STROHFIX Spezial Kälberstroh Kälberfutter besteht zu gleichen Teilen aus Gerstenstroh und Hartstroh. Denn Tierärzte und Futterberater bevorzugen schon seit längerem Stroh für die Kälberfütterung. So erreichten uns vermehrt Anfragen von Kälber- und Fresseraufzuchtbetrieben in Bezug auf unsere STROHFIX Produkte als Quelle für Rohfasern.

Daraufhin haben wir speziell für den Bereich der Kälberfütterung eine weitere Produktvariante in unser Programm aufgenommen: STROHFIX Spezial Kälberstroh Kälberfutter.

Wir stellen dieses gemahlene Stroh zu 50 % aus Gersten- und 50 % aus Weizenstroh her. Sie können das Kälberfutter durch die Strukturlänge von 1,5 – 2 cm homogen in die übliche Futterration einmischen. So wird es sehr gut von den Kälbern aufgenommen und füllt und weitet den Verdauungstrakt. Das Gerstenstroh macht dieses Futtermittel für die Kälber besonders Schmackhaft, das Hartstroh erhöht die Pansenaktivität und verbessert die Verdauung.

Für die Produktvariante STROHFIX Spezial Kälberstroh Kälberfutter selektieren wir das Stroh extra, um zu gewährleisten, dass nur einwandfreie Ware in die Fütterung gelangt. In unserem besonderen Verarbeitungsprozess entstauben wir die Fasern über eine komplexe Anlage. Im Anschluss verpacken wir das fertige Kälberfutter in handliche 100 l Säcke mit einem Gewicht von ca. 20 kg.

Um für ihre Tiere immer die höchste Qualität zu liefern, vertrauen wir auf das kritische Urteil von Außen. Daher sind wir mit unserem Produkt beim LAVES nach VO Nr. 183/2005 als Futtermittelhersteller registriert. Außerdem sind wir nach GMP B3/B4 zertifiziert. Darüber hinaus führt die Lufa in regelmäßigen Abständen ihre Qualitätskontrollen durch.

Die steigende Nachfrage aus den Reihen der Aufzuchtbetriebe bestätigt uns den positiven Effekt von STROHFIX Spezial Kälberstroh Kälberfutter.

Produkt enthält: 21 kg

Artikelnr.: SF-Kalb Kategorien: , ,
  • Inhalt: 50% aus Gersten- und 50% aus Weizen- / Hartstroh
  • Verpackung: 100 l Säcke mit ca. 20 kg Füllgewicht
  • Strukturlänge: ca. 1,5 – 2 cm
  • Vorteile: mehr Pansenaktivität, bessere Verdauung, von Tierärzten und Futterberatern empfohlen, extra entstaubt
  • Zertifiziert: VO Nr. 183/2005 Registrierung, GMP B3/B4 Zertifizierung
  • Lieferung: Auf Europalette mit 21 Säcken
  • Hersteller: Strohfix
  • Geeignet für: Kälber

Anwendung: Ersetzen Sie einfach einen Teil der üblichen Ration Heu durch das STROHFIX Spezial Kälberstroh Kälberfutter und mischen es gut unter.

Zusätzliche Informationen

Gewicht 20 kg

Unser Einstreu

Verwendet werden organische und mineralische Materialien, meist kostengünstige landwirtschaftliche oder industrielle Nebenprodukte oder preiswerte Rohstoffe. Zu den traditionellen und weit verbreiteten Materialien zählen (Getreide-)Stroh, Holzspäne aus Harthölzern (wie Buchen oder Espen) und aus Weichhölzern (wie Kiefern und Zedern) sowie Sand. Weitere organische Materialien für Tiereinstreu sind Hartgräser von Streuwiesen, Schäben aus der Hanf- und Flachsproduktion sowie Maisspindelgranulat aus der Verarbeitung von Maisspindeln.

Vor der Einführung des Mineraldüngers war die Streugewinnung ein wichtiger Bestandteil der bäuerlichen Ökonomie. Sie diente nicht nur zur Einstreu in Stallungen, sondern war nach diesem Gebrauch versetzt mit tierischen Kot und Urin als Mist der einzig zur Verfügung stehende Dünger. Streuwiesen wurden bewusst angelegt und die meist hochwüchsigen Stauden im Herbst gemäht, in Heidegebieten wurde das Heidekraut abgeplaggt. Die Gewinnung von Streu aus Niederforsten war ebenso wie die Verwendung des Strohs oder der Flachsfasern keine bloße Nebennutzung. Aus diesem Grunde sind die alten Getreidesorten hochwüchsig, während die neuen Züchtungen kleinwüchsig sind. Mit zunehmender Industrialisierung wurden auch deren Abfallprodukte wie z. B. Papier verwendet.

Bei der Auswahl spielen vor allem die Größe und Art der Haustiere eine Rolle. Wichtige Materialeigenschaften sind die Aufnahmefähigkeit der Einstreu für Flüssigkeiten, die Geruchsbindung, die Lauf- und Liegeeigenschaften für die Haustiere, die möglichst geringe Staubentwicklung, die Eigenschaften in Bezug auf Fäulnis, Schimmelbildung und Schädlingsbesiedelung. Die Möglichkeiten zur Entsorgung beziehungsweise Weiternutzung – in der Regel gemeinsam mit den Tierausscheidungen als Wirtschaftsdünger, bei Kleintieren in Haushalten teilweise auch als Bioabfall – sind ebenfalls entscheidend für die Materialwahl.

Bei der Großtierhaltung, vor allem bei Rindern, Pferden und Schweinen in landwirtschaftlichen Betrieben, kommt vor allem Stroh zum Einsatz. Daneben werden auch Hobel- und Sägespäne, Holzpellets und überständiges Heu unter anderem von Streuwiesen eingesetzt. Insbesondere in der Pferdehaltung gibt es sehr vielfältige Anforderungen an die Einstreu. Es werden Flachs- und Hanfschäben, aber auch Holzspäne aller Art genutzt, die gegenüber dem Getreidestroh eine geringere Anfälligkeit gegenüber Schimmelbefall und eine sehr hohe Absorptionsfähigkeit gegenüber Flüssigkeiten von bis zu 400 Prozent aufweisen. Flachsschäben werden von Pferden aufgrund der in ihnen enthaltenen Bitterstoffe nicht gefressen, Hanfschäben können dagegen vereinzelt gefressen werden und Koliken verursachen, so dass eine Vorbehandlung mit Essigwasser notwendig sein kann. Entstaubte Hobelspäne, Holzpellets oder -granulat werden vorwiegend bei Pferden eingesetzt, die Allergien oder Atemwegsprobleme[1] haben, aber auch um die Raufutteraufnahme zu regulieren.

In der Kleintierhaltung, vor allem bei Kleinsäugern, werden vor allem Weichholzspäne verwendet, die im Tierhandel erhältlich sind. Hinzu kommt Wiesenheu, Papier und Sand sowie Hanfschäbenstreu oder Maisspindelgranulat. Bei Vögeln wird vor allem Einstreusand verwendet, wobei vor allem in der Geflügelzucht wiederum Hanfschäben und Maisspindelgranulat eine Rolle spielen können. Für Hunde- und Katzenklos werden meist saugfähige Granulate auf mineralischer (Bentonit, Silikat) oder pflanzlicher Basis verwendet. Pflanzliche Katzenstreu besteht häufig aus Holz, Altpapier, Stroh oder Maisspindelgranulat.

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