Jopack Futter Heu für Kleintiere

328,35  inkl. 7% MwSt.

Anzahl Stückpreis Grundpreis je Sack (100 l / ca. 20 kg)
1-6 Paletten 328,35 € 9,95 €
ab 7 Paletten 328,35 € 9,95 €
halber LKW 328,35 € 9,95 €
ganzer LKW 328,35 € 9,95 €

Warum ein Angebot anfragen? Nach der Anfrage kalkulieren wir die Speditionskosten und senden Ihnen ein Angebot. Mehr Informationen.

Gibt es eine Möglichkeit zur Lagerung?
Es macht durchaus Sinn mehr Paletten zu bestellen und diese dann einzulagern.

Heu für Kleintiere: Kleintierfutter günstig online kaufen

Heu ist ein wesentlicher Bestandteil des Futters von Kleintieren wie Nagern, Meerschweinchen oder Kaninchen. Durch den hohen Anteil von Ballaststoffen wird, ähnlich wie beim Menschen, die gesunde Ernährung der Tiere unterstützt. Außerdem hält es auch das Gebiss gesund und die Zähne bleiben kurz.
Heu ist eine ideale Rohfaserquelle für die Tiere, wenn sie nicht auf frisches Gras zugreifen können. Es eignet sich also besonders für Kleintiere, die im Stall gehalten werden.

Wir stehen für leichtes und zeitsparendes Arbeiten:  Die handlichen 1okg Säcke beinhalten vier Portionen von je 2,5kg. Diese sind auf der Packung gekennzeichnet. Der Sack kann an diesen Stellen einfach zerschnitten werden. Dadurch sind sie sehr gut, auch für die kleinsten Haustiere zu handhaben. Das Heu kommt wasserdicht in Folie eingeschweißt und ist dadurch auch gut stapelbar.

Die Abmessungen pro Sack betragen 80x40x22 cm.

Analytische Bestandteile

Trockenmasse: 90 %
Proteingehalt: 8 %
Rohzellstoff: 28 %
Rohasche: 7 %
Kalzium: 0,4 %
Phosphor: 0,2 %
Fructoseanteil: <3 %
Brennwert: 2300 kcal/kg
pH-Wert: 6,6

Produkt enthält: 21 kg

Artikelnr.: JP-HEU-KT Kategorien: ,
  • Inhalt: 100 % natürliches Heu mit langen Fasern
  • Verpackung: 100 l Säcke mit ca. 10 kg Füllgewicht
  • Vorteile: Eiweißarm, hohef Zellulosegehalt, viele Ballaststoffe, ideal für die Abnutzung der Zähne, angenehmer natürlicher Grasgeruch, staubfrei (zweimal entstaubt und gesiebt)
  • Lieferung: Auf Europalette mit 21 Säcken
  • Hersteller: Tierisch Trommler
  • Geeignet für: Kleintiere

Anwendung: Je Nach Tierart muss unterschiedlich gefüttert werden.

Kaninchen: Achten Sie bei der Fütterung der Kaninchen darauf, dass etwa die Hälfte der Nahrung aus Heu besteht. Die andere Hälfte sollte durch Obst und Gemüse gedeckt werden. Ein Kaninchen mit einem Gewicht von 3kg benötigt etwa 150g Heu am Tag. Das bedeutet pro kg Körpergewicht des Tieres, sollten etwa 50 g Heu, 25 g Obst und 25 g Gemüse gefüttert werden.

Meerschweinchen: Pro Tier pro Woche können Meerschweinchen bis zu 1 kg Heu verdrücken. Stellen Sie einfach ausreichend Heu zur Verfügung, beispielsweise in einer Raufe, damit die Tiere sich selbst bedienen können. Ergänzen Sie die Fütterung gerne durch frisches Grün und Kräuter und ein wenig Gemüse wie z.B. Gurke.

Hamster: Hamster ernähren sich eigentlich nicht von Heu, jedoch kann es hier gut als Einstreu genutzt werden, da es etwas stabilere Gänge hervorbringt als andere Einstreu.

Nagetiere: Stellen Sie einfach ausreichend Heu zur Verfügung, beispielsweise in einer Raufe, damit die Tiere sich selbst bedienen können. Ergänzen Sie die Fütterung gerne durch frisches Grün und Kräuter und ein wenig Gemüse wie z.B. Gurke.

Zusätzliche Informationen

Gewicht 10 kg
Maße 80 × 40 × 22 cm

Unser Einstreu

Verwendet werden organische und mineralische Materialien, meist kostengünstige landwirtschaftliche oder industrielle Nebenprodukte oder preiswerte Rohstoffe. Zu den traditionellen und weit verbreiteten Materialien zählen (Getreide-)Stroh, Holzspäne aus Harthölzern (wie Buchen oder Espen) und aus Weichhölzern (wie Kiefern und Zedern) sowie Sand. Weitere organische Materialien für Tiereinstreu sind Hartgräser von Streuwiesen, Schäben aus der Hanf- und Flachsproduktion sowie Maisspindelgranulat aus der Verarbeitung von Maisspindeln.

Vor der Einführung des Mineraldüngers war die Streugewinnung ein wichtiger Bestandteil der bäuerlichen Ökonomie. Sie diente nicht nur zur Einstreu in Stallungen, sondern war nach diesem Gebrauch versetzt mit tierischen Kot und Urin als Mist der einzig zur Verfügung stehende Dünger. Streuwiesen wurden bewusst angelegt und die meist hochwüchsigen Stauden im Herbst gemäht, in Heidegebieten wurde das Heidekraut abgeplaggt. Die Gewinnung von Streu aus Niederforsten war ebenso wie die Verwendung des Strohs oder der Flachsfasern keine bloße Nebennutzung. Aus diesem Grunde sind die alten Getreidesorten hochwüchsig, während die neuen Züchtungen kleinwüchsig sind. Mit zunehmender Industrialisierung wurden auch deren Abfallprodukte wie z. B. Papier verwendet.

Bei der Auswahl spielen vor allem die Größe und Art der Haustiere eine Rolle. Wichtige Materialeigenschaften sind die Aufnahmefähigkeit der Einstreu für Flüssigkeiten, die Geruchsbindung, die Lauf- und Liegeeigenschaften für die Haustiere, die möglichst geringe Staubentwicklung, die Eigenschaften in Bezug auf Fäulnis, Schimmelbildung und Schädlingsbesiedelung. Die Möglichkeiten zur Entsorgung beziehungsweise Weiternutzung – in der Regel gemeinsam mit den Tierausscheidungen als Wirtschaftsdünger, bei Kleintieren in Haushalten teilweise auch als Bioabfall – sind ebenfalls entscheidend für die Materialwahl.

Bei der Großtierhaltung, vor allem bei Rindern, Pferden und Schweinen in landwirtschaftlichen Betrieben, kommt vor allem Stroh zum Einsatz. Daneben werden auch Hobel- und Sägespäne, Holzpellets und überständiges Heu unter anderem von Streuwiesen eingesetzt. Insbesondere in der Pferdehaltung gibt es sehr vielfältige Anforderungen an die Einstreu. Es werden Flachs- und Hanfschäben, aber auch Holzspäne aller Art genutzt, die gegenüber dem Getreidestroh eine geringere Anfälligkeit gegenüber Schimmelbefall und eine sehr hohe Absorptionsfähigkeit gegenüber Flüssigkeiten von bis zu 400 Prozent aufweisen. Flachsschäben werden von Pferden aufgrund der in ihnen enthaltenen Bitterstoffe nicht gefressen, Hanfschäben können dagegen vereinzelt gefressen werden und Koliken verursachen, so dass eine Vorbehandlung mit Essigwasser notwendig sein kann. Entstaubte Hobelspäne, Holzpellets oder -granulat werden vorwiegend bei Pferden eingesetzt, die Allergien oder Atemwegsprobleme[1] haben, aber auch um die Raufutteraufnahme zu regulieren.

In der Kleintierhaltung, vor allem bei Kleinsäugern, werden vor allem Weichholzspäne verwendet, die im Tierhandel erhältlich sind. Hinzu kommt Wiesenheu, Papier und Sand sowie Hanfschäbenstreu oder Maisspindelgranulat. Bei Vögeln wird vor allem Einstreusand verwendet, wobei vor allem in der Geflügelzucht wiederum Hanfschäben und Maisspindelgranulat eine Rolle spielen können. Für Hunde- und Katzenklos werden meist saugfähige Granulate auf mineralischer (Bentonit, Silikat) oder pflanzlicher Basis verwendet. Pflanzliche Katzenstreu besteht häufig aus Holz, Altpapier, Stroh oder Maisspindelgranulat.

Warum musst du eine Anfrage stellen?

Wir liefern Ihnen mit verschiedenen Lösungen Ihre Bestellung direkt nach Hause oder an eine alternative Lieferadresse. Jede Alternative bringt seine Vorteile und Herausforderungen mit sich. Daher wollen wir Sie erst Kennenlernen und das bestmöglichste Angebot für Sie erstellen.